Ein Film ist selten nach der ersten Runde fertig. Die Fachabteilung prüft die Inhalte, Brand achtet auf das Corporate Design, die Rechtsabteilung auf Formulierungen. Oft laufen diese Runden über Mails mit Anhängen, Notizen wie „bei 0:42 die zweite Zahl“ und Dateinamen wie „final_v3_neu“. mint holt die Abstimmung dorthin, wo der Film entsteht.
Rollen: wer was tun kann
Im Firmenkonto gibt es drei Rollen. Viewer schauen sich Filme an und verfolgen den Stand. User produzieren: Sie legen Filme an, arbeiten mit dem KI-Agenten und feilen im Editor. Company-Admins verwalten das Firmenkonto und seine Mitglieder.
So bekommt die Geschäftsführung Einblick, ohne versehentlich etwas zu ändern, und das Kommunikationsteam produziert, ohne für jede Kleinigkeit eine Administratorin zu brauchen.
Live im Projekt: sehen, wer gerade arbeitet
Die Live-Präsenz zeigt dir, wer gerade im selben Projekt ist. Siehst du dort deine Kollegin aus dem Marketing, stimmst du dich kurz mit ihr ab, damit niemand doppelt arbeitet.
Kommentare mit Zeitmarke und Anhängen
Kommentare mit Zeitmarke setzt du direkt an die Stelle im Film, und wer den Kommentar öffnet, landet genau dort. Anhänge machen Feedback eindeutig, etwa ein korrigiertes Datenblatt mit der richtigen Zahl oder ein Screenshot der gewünschten Formulierung.
Kommentieren kannst du an Projekten und an Referenzen. Die Diskussion bleibt so bei dem, worum es geht, und landet nicht in einem separaten Postfach.
Fassungen V1, V2, V3
Jede Abstimmungsrunde bekommt eine eigene Fassung. V1 ist der erste Entwurf, V2 die überarbeitete Fassung, V3 der Stand nach der nächsten Runde. Alle Beteiligten wissen, welcher Stand gerade gilt, und niemand kommentiert versehentlich eine alte Version.
So richtest du einen schlanken Freigabeweg ein
Vor dem Start sollte klar sein, wer am Ende entscheidet. Diese Absprachen helfen dabei:
- Freigebende benennen: Wer muss zustimmen, wer darf nur kommentieren? Das passt gut zu den Rollen im Konto.
- Runden begrenzen: Plant mit V1, V2 und V3. Jede Runde hat ein Ziel, zum Beispiel Inhalt, dann Marke, dann Formulierungen.
- Feedback bündeln: Eine Person fasst widersprüchliche Kommentare zusammen, bevor die nächste Fassung entsteht.
Feinschliff im Chat oder im Editor
Kommentare umzusetzen geht auf zwei Wegen. Im Chat sagst du dem Agenten, was sich ändern soll, zum Beispiel „Szene 4 ruhiger, mehr Fokus auf die Kennzahl“. Kleine Korrekturen machst du direkt im Editor. Jede Folie und jeder Text bleibt frei bearbeitbar.
Bei cinematic: Storyboard-PDF und Freigabe je Szene
Realfilm-Szenen mit mint cinematic haben einen eigenen Ablauf, und den spiegelt die Abstimmung. Mit dem Storyboard-PDF stimmst du den geplanten Film ab, bevor die Videoszenen entstehen. In dieser Phase lassen sich Änderungen noch leicht umsetzen. Über einen externen Review-Link geben Beteiligte jede Szene einzeln frei. Szene 2 kann freigegeben sein, während Szene 5 noch eine Runde dreht.
Für Agenturen: Kundenfreigaben ohne Umwege
Agenturen stimmen Filme intern und mit ihren Kunden ab. Storyboard-PDF und Review-Link mit Freigabe je Szene passen in diesen Ablauf: Die Kreation bleibt bei der Agentur, die Freigabe kommt vom Kunden, und mint nimmt die Produktionsarbeit dazwischen ab.
Für Unternehmen: Freigaben, die zur Organisation passen
In Konzernen hängt an einem Film oft mehr als ein Team. Mit Rollen, Kommentaren und Fassungen arbeiten Fachabteilung, Brand und Rechtsabteilung am selben Stand. Wie Unternehmen mint einsetzen, steht unter mint für Unternehmen. Fragen zu Hosting und Datenschutz beantwortet Sicherheit und Datenschutz.