Typische Lernvideos und Anlässe in L&D
Learning & Development produziert für die ganze Belegschaft und für sehr unterschiedliche Anlässe:
- Pflichtschulungen zu Informationssicherheit, Datenschutz, Arbeitsschutz und Compliance
- Tool-Rollouts und Software-Tutorials
- Prozessschulungen, etwa für Reklamationen oder Freigaben
- Microlearning-Einheiten für zwischendurch
- Onboarding für neue Mitarbeitende
- Trainings für Führungskräfte
Wo es in L&D hakt
Inhalte ändern sich ständig, Fachexpertinnen und Fachexperten haben wenig Zeit, und ein Agenturfilm ist zu teuer für Wissen, das in einem Jahr veraltet ist. Also entstehen Folien-E-Learnings, die niemand gern durchklickt. Dazu kommen Belegschaften an vielen Standorten, oft ohne eigenen Schreibtisch, und Freigaben durch Fachbereich, Datenschutz oder Legal.
Wie mint in L&D hilft
mint arbeitet mit dem, was schon da ist. Richtlinien, Handbücher und Präsentationen gehen als PDF, DOCX oder in anderen Formaten über den Chat-Agenten in den Film. Ist der Wortlaut abgenommen, übernimmt mint den Sprechertext wörtlich. Mit mint motion design werden daraus Lernvideos im Corporate Design: Prozesse als Schritte, Regeln als Liste, richtig gegen falsch als Vergleich. Die automatische Qualitätsprüfung achtet auf Lesezeit und Mindestschriftgröße, damit Texte gut lesbar bleiben.
Für Szenen, Tutorials und Geschichten aus dem Arbeitsalltag gibt es mint explainer. Ändert sich ein Inhalt, passt du die betroffene Szene an, statt den Film neu zu beauftragen. Jede Folie und jeder Text bleibt frei bearbeitbar. Fachexpertinnen und Fachexperten haben wenig Aufwand. Sie prüfen den Film im Review und kommentieren mit Zeitmarke, ein Drehbuch müssen sie nicht schreiben. Wie ein Lernfilm von der Idee bis zum Export entsteht, zeigt der Ratgeber So produzierst du einen KI-Film für E-Learning.
Untertitel, Sprecher und Sprachen
Lernvideos laufen oft ohne Ton, im Großraumbüro oder in der Werkhalle. Bei motion design gibt es deshalb Untertitel als SRT-Datei. Gesprochen wird mit KI-Stimmen von ElevenLabs auf Deutsch, Englisch oder Französisch, mit Emotion und Betonung. Fachbegriffe und Abkürzungen hinterlegst du im Aussprache-Lexikon des Brand Kits, damit sie in jedem Modul gleich klingen. Für Standorte mit anderer Sprache entsteht je Sprache ein eigener Film. Hat deine Trainerin oder dein Trainer eine vertraute Stimme, lädst du deren Aufnahme hoch, und mint baut den Film darum.
Beispiel: Pflichtschulung Informationssicherheit
Beispiel: Eine erfundene Versicherung mit 2.500 Mitarbeitenden erneuert ihre jährliche Schulung zur Informationssicherheit. L&D lädt die freigegebene Richtlinie als PDF in den Chat und wählt „Sprechertext wörtlich übernehmen“, weil Legal den Text abgenommen hat. mint baut daraus fünf Module von je etwa 3 Minuten: Phishing erkennen, Passwörter, Umgang mit Kundendaten, Vorfälle melden, Abschluss. Der Meldeweg erscheint als Prozess in vier Schritten. Für das Modul zu Phishing nutzt L&D explainer: Eine kurze Szene zeigt, wie eine gefälschte Mail im Postfach landet. Alle Module gehen als MP4 ins LMS, die Motion-Design-Module mit Untertiteln als SRT-Datei. Ändert sich im nächsten Jahr der Meldeweg, wird nur diese Szene angepasst.
Formate und Kanäle
- 16:9 für LMS, Intranet und Präsenztrainings
- 9:16 für Microlearning auf dem Smartphone, etwa für Teams in Produktion und Logistik
- 1:1 für kurze Lernimpulse in internen Feeds
Alle Motion-Design-Filme kommen als MP4 in Full HD, das MP4 lässt sich in jedes LMS hochladen. Mehr zum Vorgehen in den Anleitungen E-Learning-Videos erstellen und Schulungsvideos erstellen.
Weiterlesen für L&D-Teams
- Wie lang sollte ein Erklärfilm sein?
- So schreibst du das Skript für einen Erklärfilm
- Videos für HR und Recruiting
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