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Unternehmen

Verantwortungsvolle KI: KI-Kennzeichnung, Rechte und Kontrolle

Bei mint produziert die KI, und Menschen entscheiden. Hier steht, wie du KI-Inhalte kennzeichnest, wie die Rechte an den Ergebnissen geregelt sind, wo dein Team die Kontrolle behält und wie mint mit fremden Marken und deinen Daten umgeht.

KI-Kennzeichnung nach dem EU AI Act

Artikel 50 des EU AI Act regelt Transparenzpflichten für KI-generierte Inhalte. Unter anderem muss offengelegt werden, wenn Bilder, Ton oder Videos mit KI erzeugt oder verändert wurden und echten Personen, Orten oder Ereignissen täuschend ähnlich sind. Welche Pflicht für einen konkreten Film gilt, hängt von Inhalt und Einsatz ab. Im Zweifel klärt das die Rechtsabteilung deines Unternehmens.

Damit du die Frage nicht bei jedem Film neu beantworten musst, gibt es im Brand Kit eine Einstellung zur KI-Kennzeichnung. Du legst einmal fest, wie deine Filme damit umgehen. Was KI-Kennzeichnung allgemein bedeutet, erklärt das Glossar unter KI-Kennzeichnung.

Rechte an den Ergebnissen

Die Filme, die du mit mint produzierst, sind für den Einsatz in deinem Unternehmen gedacht: Website, Intranet, Social Media, Schulung und Vertrieb. Welche Nutzungsrechte dein Unternehmen im Einzelnen erhält, regelt der Vertrag.

Für Material, das du selbst einbringst, gilt dasselbe wie bei jeder Produktion: Logos, Hausschriften, Fotos, Videomaterial und Markenmusik brauchst du mit den passenden Rechten, auch für den Einsatz im Film.

Der Mensch behält die Kontrolle

Bei mint gilt: Der Agent produziert den Film, du führst Regie. Deshalb gibt mint kein fertiges Video auf Knopfdruck aus. mint ist ein Produktionsprozess, in dem Menschen über Tonalität, Stil, Details und Freigabe entscheiden, und zwar an drei Stellen:

  1. Briefing: Du gibst Kernbotschaft, No-Gos, Einstieg und Ziellänge vor. Den Sprechertext übernimmt mint auf Wunsch wörtlich. Im Brand Kit hinterlegst du Schreibweisen und verbotene Begriffe.
  2. Review: Du und dein Team kommentiert mit Zeitmarke und Anhängen und vergleicht die Fassungen V1, V2 und V3. Bei mint cinematic gibt es zusätzlich einen externen Review-Link mit Freigabe je Szene. Jede Folie und jeder Text bleibt frei bearbeitbar, im Chat oder direkt im Editor.
  3. Freigabe: Über die Rollen Viewer, User und Company-Admin legst du fest, wer was darf. Veröffentlicht wird ein Film erst, wenn du ihn exportierst und selbst einsetzt.

Eine automatische Qualitätsprüfung achtet auf Textüberlauf, Mindestschriftgröße, Lesezeit, Ränder und Farbsprünge. Sie ergänzt deinen eigenen Blick und ersetzt ihn nicht. Wie Review und Freigabe im Alltag laufen, zeigt die Seite Zusammenarbeit und Freigaben, wie die Regie im Chat funktioniert, die Seite KI-Agent.

Keine Nutzung deiner Daten für Training

Kunden- und Personendaten werden nicht für Modelltraining und nicht für andere Zwecke genutzt. Was du hochlädst (Präsentationen, Fotos, Dokumente, Sprechertexte), dient allein der Produktion deiner Filme. Hosting, Verträge und Löschung beschreibt die Seite Sicherheit und Datenschutz.

Marken- und Schutzrechte

Dein Motion-Styleguide entsteht aus deinem eigenen Material: Website, Präsentation, Bilder oder Video. Wenn mint einen Stil nach einer Vorlage anlegt, übernimmt er deren Charakter (Farbstimmung, Formensprache, Rhythmus), aber keine Motive und keine Logos fremder Marken. So bekommst du einen eigenen Look, ohne die Gestaltung anderer zu kopieren.

Filme aus mint

Alle Filme sind mit mint entstanden. Firmen und Personen sind frei erfunden. Alle Filmbeispiele

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Häufig gestellte Fragen

Muss ich Filme aus mint als KI-generiert kennzeichnen?

Das hängt von Inhalt und Einsatz ab. Artikel 50 des EU AI Act verlangt unter anderem Offenlegung, wenn Bilder, Ton oder Videos echten Personen, Orten oder Ereignissen täuschend ähnlich sind. Im Brand Kit legst du fest, wie deine Filme mit der KI-Kennzeichnung umgehen. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall trifft die Rechtsabteilung deines Unternehmens.

Wie sind die Rechte an den Ergebnissen geregelt?

Die Nutzungsrechte an den Filmen, die du mit mint produzierst, regelt der Vertrag mit deinem Unternehmen. Für Material, das du selbst einbringst, etwa Logos, Hausschriften, Fotos oder Markenmusik, brauchst du wie bei jeder Produktion die passenden Rechte.

Kann die KI einen Film ohne unsere Freigabe veröffentlichen?

Nein. mint produziert Entwürfe, die dein Team prüft, kommentiert und freigibt. Veröffentlicht wird ein Film erst, wenn du ihn exportierst und selbst einsetzt.

Werden unsere Inhalte zum Training von KI-Modellen genutzt?

Nein. Kunden- und Personendaten werden nicht für Modelltraining oder andere Zwecke genutzt. Einzelheiten stehen auf der Seite Sicherheit und Datenschutz.

Wie geht mint mit fremden Marken und Stilen um?

Ein Stil übernimmt den Charakter einer Vorlage, etwa Farbstimmung, Formensprache und Rhythmus, aber keine Motive und keine Logos fremder Marken. Für deine eigene Marke entsteht der Motion-Styleguide aus deinem eigenen Material.

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Für die Terminwahl nutzen wir den Kalender von Calendly. Er lädt erst, wenn du externe Medien erlaubst. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Beispielfilm · mint

Film

Briefing

Was mint daraus gemacht hat