mint cinematic ist die Filmart für Geschichten, die wirken sollen wie gedreht. Figuren, Orte, Licht und Kamerafahrten entstehen mit KI. Du bringst die Idee oder ein fertiges Skript mit, und mint macht daraus einen ganzen Film, nicht nur einen Clip. Kurz gesagt: Briefing rein, Film raus.
Ein ganzer Film statt eines einzelnen Clips
Wer schon mit KI-Videogeneratoren gearbeitet hat, kennt das Problem: Jeder Clip entsteht für sich, und am Ende fehlt alles, was einen Film zusammenhält. mint ist kein reiner Videogenerator. Die Videogenerierung ist einer von acht Schritten, eingebettet in Skript, Storyboard, Ton und Editor. Das Ergebnis ist ein fertiger, schneidbarer Film.
Damit produziert dein Team Filme im eigenen Haus, unabhängig vom nächsten freien Drehtag. Gedacht ist cinematic für Marketing-, Brand- und HR-Teams und für Agenturen, die regelmäßig Kampagnen, Recruiting-Storys, Pitches oder Social Ads brauchen. Den Look hältst du über das Brand Kit zusammen: Dort liegen Figuren, Produkte, Logos und Farben, und die Szenenbilder entstehen in deiner Markensprache.
Vom ersten Satz zum Konzept
Am Anfang reicht eine grobe Idee, etwa „Recruiting-Film für Engineering, ruhig, dokumentarisch“. mint analysiert den Text und liefert, was die Produktion braucht: ein Skript mit Logline und Charakteren, Referenzbilder für Figuren, Orte und Look, die Szenenstruktur und die Produktionsdetails. Hast du schon ein Briefing oder ein fertiges Skript, setzt mint dort an. Wie ein gutes Briefing aussieht, steht im Ratgeber Film-Briefing schreiben.
Danach arbeitet der KI-Agent den Ablauf Schritt für Schritt ab, und du führst Regie. Anweisungen gibst du im Regie-Chat, dort, wo die Arbeit passiert: zu Varianten, Timing, Tonalität oder den nächsten Schritten. Der Agent antwortet im Projektkontext.
Beispiel: Du schreibst: „Passe den Kamerawinkel in Szene 4 an. Ich hätte gern mehr Fokus auf die Frau und ihre Emotionen.“ Der Agent prüft Szene und Prompt und meldet: „Prompt angepasst, Szene 4 neu erzeugt.“ Die übrigen Szenen bleiben, wie sie sind.
Kein Ergebnis geht ohne dich weiter. Der Agent macht Vorschläge und führt aus, die Freigaben kommen von dir und deinem Team.
Netto-Produktionszeit: was die Pilotfilme zeigen
Die Filme auf dieser Seite sind im Pilotbetrieb mit mint entstanden. Der Kampagnenfilm oben ist 1:08 Minuten lang und brauchte 90 Minuten Netto-Produktionszeit, also reine Arbeitszeit am Film. Der Social-Clip mit 33 Sekunden brauchte eine Stunde.
Kurze Filme sind dabei nicht automatisch schneller. Der dokumentarische Kurzfilm hat nur 15 Sekunden und brauchte mit vier Stunden am längsten, denn ein realistischer, dokumentarischer Look stellt jede Einstellung auf den Prüfstand. Abstimmungen und Freigaben kommen in deinem Kalender dazu. Was der Begriff genau meint, erklärt das Glossar unter Netto-Produktionszeit. Einen ausführlichen Vergleich mit Dreh und Agentur findest du unter KI oder klassische Videoproduktion.
Microdramas mit wiederkehrenden Figuren
Microdramas leben von Spannung, Handlung und dem Cliffhanger am Ende jeder Folge. Für die Produktion heißt das vor allem: Figuren, Orte und Referenzen müssen über viele Szenen und Folgen wiedererkennbar bleiben. Charaktere, Orte und visuelle Referenzen liegen deshalb zentral im Projektkontext, wiederkehrende Figuren legst du im Brand Kit an. Ganz ohne Nacharbeit geht es trotzdem nicht. Weicht eine Figur in einer Szene ab, erzeugst du genau diese Szene neu. Wie du Figuren so beschreibst, dass sie stabil bleiben, zeigt der Leitfaden für cinematic.
Social Ads und UGC im Hochformat
Für Social Media entstehen Filme im Hochformat 9:16: Social Ads in mehreren Varianten für bezahlte Kampagnen und Clips im Creator-Stil für TikTok, Instagram und LinkedIn. Ein UGC-Clip aus dem Pilotbetrieb steht unten in der Filmleiste. Mehr zu Kampagnen findest du unter Werbevideos erstellen.
Daten, Rechte und Kennzeichnung
Bevor ein Konzern KI-Filme einsetzt, wollen IT, Legal und Brand drei Dinge wissen.
- Wo die Daten liegen: Hosting und Datenhaltung sind in der EU, bei Hetzner in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag und technischen und organisatorischen Maßnahmen nach Art. 32 DSGVO. Kundendaten werden nicht für Modelltraining genutzt. Einzelheiten stehen unter Sicherheit und Datenschutz.
- Wem die Filme gehören: Die Nutzungsrechte regelt der Vertrag mit deinem Unternehmen.
- Wie gekennzeichnet wird: Die KI-Kennzeichnung legst du einmal im Brand Kit fest. Hintergründe stehen unter Verantwortungsvolle KI.
mint läuft im Browser, ohne Installation. Produkt und Entwicklung sitzen in München.
cinematic, explainer oder motion design?
cinematic wirkt wie ein gedrehter Film. mint explainer erzählt mit Bildern und Szenen und eignet sich für Produktlogik, Tutorials und Schulungen. mint motion design setzt auf typografische Motion Graphics im exakten Corporate Design und passt am besten zu Kennzahlen, Prozessen, Listen und Botschaften.