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Anwendung · E-Learning

E-Learning-Videos mit KI erstellen

mint macht aus Kursunterlagen, Folien und Fachtexten kurze E-Learning-Videos im Corporate Design deines Unternehmens. Das MP4 lädst du in jedes LMS hoch, und wenn sich ein Inhalt ändert, passt du nur die betroffene Szene an.

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Vom Kursmaterial zur Lerneinheit

Lade vorhandenes Material hoch: Präsentationen, Handbücher als PDF, Word-Dokumente oder Quell-URLs. Der KI-Agent zieht daraus die Kernaussagen und schlägt eine Lerneinheit mit klarer Gliederung vor. Fachbegriffe, die immer gleich geschrieben und ausgesprochen werden sollen, hinterlegst du einmal im Brand Kit.

  • Dokumente wie PDF und DOCX über den Chat-Agenten
  • Sprechertext wörtlich, geglättet oder frei formuliert
  • Aussprache-Lexikon für Fachbegriffe und Abkürzungen

So entsteht ein Lernvideo mit mint

  1. 01

    Kursdesign festlegen

    Einmal den Motion-Styleguide anlegen, aus Website, Präsentation oder Bildern. Für Lernvideos empfiehlt sich ein ruhiges bis ausgewogenes Temperament.

  2. 02

    Lernziel ins Briefing

    Ein Lernziel je Video, dazu Zielgruppe, Vorwissen und Ziellänge. Das Briefing bestimmt, was in die Einheit gehört und was nicht.

  3. 03

    Material zuordnen

    Folien, PDF oder DOCX hochladen. Der Agent baut daraus Szenen im Layout des Styleguides und schlägt den Sprechertext vor.

  4. 04

    Sprecher und Untertitel

    KI-Sprecher von ElevenLabs auf Deutsch, Englisch oder Französisch, alternativ eine eigene Aufnahme. Untertitel gibt es als SRT-Datei.

  5. 05

    Fachfreigabe und Upload

    Die Fachabteilung kommentiert mit Zeitmarke, du arbeitest die Fassung ein. Das fertige MP4 in Full HD lädst du in dein LMS hoch.

Lernvideos, die mit mint entstehen

  • Microlearning-EinheitEin Thema und ein Lernziel in wenigen Minuten, das passt zwischen zwei Termine.
  • Kurs-TrailerWorum es im Kurs geht, für wen er ist und was man danach kann.
  • Fachwissen kompaktProduktwissen für den Außendienst oder Normen für die Qualitätssicherung, kurz zusammengefasst.
  • Modul-ZusammenfassungDie drei wichtigsten Punkte am Ende eines Kursmoduls, als Wiederholung.
  • Jährliche AuffrischungBekannter Stoff in kurzer Form, mit den Änderungen seit dem letzten Jahr.
  • Begriff erklärtEin Fachbegriff in einer Minute, verlinkbar aus jedem Kurs.

Lernvideos aktuell halten

Lerninhalte veralten. Mal ändert sich ein Prozess, mal eine Zahl oder ein Ansprechpartner. In mint öffnest du das Projekt, änderst den Text im Chat oder im Editor und renderst nur die betroffene Szene neu. Danach ersetzt du die Datei im LMS. Design, Sprecher und Musik bleiben unverändert.

  • Fassungen V1, V2 und V3 im Projekt
  • Kommentare mit Zeitmarke und Anhängen für die Fachabteilung
  • Automatische Prüfung von Lesezeit und Mindestschriftgröße

Lernvideo selbst aufgenommen und mit mint

Vertonte Folien, selbst aufgenommenmit mint
GestaltungHängt von der Person ab, die aufnimmtImmer aus dem Motion-Styleguide
TonAufnahme am ArbeitsplatzKI-Sprecher oder eigene Aufnahme, Musik automatisch leiser
AktualisierungNeu aufnehmenSzene ändern und neu rendern
UntertitelVon Hand erstellenAls SRT-Datei
Ins LMSAls VideodateiAls MP4 in Full HD

Was ein gutes E-Learning-Video ausmacht

Ein gutes Lernvideo hat ein Lernziel, das sich in einem Satz prüfen lässt: „Nach dem Video kannst du eine Reisekostenabrechnung im neuen System anlegen.“ Alles, was nicht zu diesem Ziel beiträgt, gehört in ein anderes Video oder in die Begleitunterlagen.

Kurze Einheiten statt langer Aufzeichnungen

Im Unternehmen wird zwischen zwei Terminen gelernt. Gut funktionieren deshalb Einheiten von zwei bis fünf Minuten, die jeweils für sich verständlich sind. Ein Kurs besteht dann aus mehreren solchen Einheiten, die das LMS in eine Reihenfolge bringt. Ändert sich später ein Detail, tauschst du nur eine kurze Einheit aus und nicht ein ganzes 40-Minuten-Video.

Gesprochenes und Geschriebenes ergänzen sich

Lernende verarbeiten Bild und Ton gleichzeitig. Steht auf dem Bildschirm genau der Satz, den der Sprecher sagt, konkurrieren beide um dieselbe Aufmerksamkeit. Besser erklärt der Sprecher, während die Folie den Begriff, die Zahl oder die Abfolge zeigt. Dafür sind Layouts im Motion-Styleguide wie Liste, Prozess oder Vergleich gebaut.

Barrierearm planen

Untertitel helfen Menschen mit Hörbeeinträchtigung und ebenso allen, die im Großraumbüro ohne Ton lernen. mint liefert sie als SRT-Datei, die du zusammen mit dem MP4 im LMS hinterlegst, sofern deine Plattform das unterstützt. Der Styleguide enthält Regeln zu Kontrasten und Mindestgrößen, und die automatische Prüfung meldet zu kleine Schrift und zu kurze Lesezeit.

Lernende direkt ansprechen

Ein Lernvideo wirkt besser, wenn es die Situation der Lernenden aufgreift: „Du bekommst eine Mail mit einem unerwarteten Anhang. Was tust du?“ Ein Fall aus dem Arbeitsalltag am Anfang holt mehr Aufmerksamkeit als die Definition eines Begriffs. Entscheide einmal für die ganze Akademie, ob du duzt oder siezt, und halte das in allen Einheiten durch. Bei komplexen Inhalten hilft ein ruhiges Temperament im Styleguide, damit jede Einblendung genug Zeit bekommt.

Typische Fehler bei E-Learning-Videos

  • Folien vertont: Die Präsentation aus der Präsenzschulung wird einfach eingesprochen, mit 40 Wörtern pro Folie. Für ein Video muss der Inhalt neu gegliedert werden.
  • Kein Lernziel: Das Video informiert, aber hinterher weiß niemand, was er können soll.
  • Alles in einem Video: Ein langes Video lässt sich schlecht aktualisieren und im Kurs schlecht wiederfinden.
  • Wissensfragen im Video: Fragen gehören ins LMS, wo Antworten ausgewertet werden. Das Video kann die Frage ankündigen.
  • Flickenteppich: Jede Abteilung baut eigene Lernvideos in eigener Optik, und die Akademie wirkt uneinheitlich.

Checkliste für eine Lerneinheit

  • Lernziel als Satz: „Nach dem Video kannst du …“
  • Zielgruppe und Vorwissen
  • Länge der Einheit, meist zwei bis fünf Minuten
  • Material: welche Dokumente, welche Folien
  • Fachbegriffe und ihre Aussprache
  • wer fachlich freigibt, und bis wann
  • Platz der Einheit im Kurs und was danach kommt
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Wie mint L&D-Teams entlastet

In Learning & Development entstehen selten einzelne Filme, meist sind es Dutzende. Auf solche Mengen ist mint ausgelegt: Der Motion-Styleguide legt Farben, Schriften, Layouts und Bewegung einmal fest, und danach entsteht jede Lerneinheit aus einem Briefing im gleichen Design. Der KI-Agent übernimmt Gliederung, Animation, Sprecher und Musik. Du prüfst Inhalt und Didaktik.

Für die Stimme wählst du einen KI-Sprecher von ElevenLabs auf Deutsch, Englisch oder Französisch, mit Emotion und Betonung. Mehr dazu unter KI-Sprecher und Musik. Die Sprache legst du je Film fest. Brauchst du einen Kurs in zwei Sprachen, entsteht für jede Sprache ein eigener Film.

Ins LMS kommt ein MP4 in Full HD, bei Bedarf zusätzlich im Hochformat 9:16 für das Lernen am Smartphone, dazu die Untertitel als SRT-Datei. Das MP4 lädst du in jedes LMS hoch. Eine direkte Schnittstelle zu Lernplattformen gibt es nicht.

Den gesamten Weg vom Lernziel bis zum fertigen Kurs beschreibt der Ratgeber So produzierst du einen KI-Film für E-Learning. Für Pflichtschulungen, Unterweisungen und Software-Rollouts gibt es eine eigene Seite: Schulungsvideos erstellen. Was mint sonst für Lernteams tut, steht unter Learning & Development.

Wichtig: Lerninhalte enthalten oft interne Informationen. mint hostet in der EU, und Kundendaten werden nicht für Modelltraining genutzt. Einzelheiten stehen unter Sicherheit und Datenschutz.

Filme aus mint

Alle Filme sind mit mint entstanden. Firmen und Personen sind frei erfunden. Alle Filmbeispiele

Notruf auf der BaustelleStil Grünes Leuchten · 9:16 · 0:45
Produktschulung: Wärme KomplettStil Landschaft Pixelblöcke · 16:9 · 1:17
Störung an der Presse: sicher eingreifenStil Glas Verlauf · 16:9 · 1:30
Run better meetings: target, timebox, tasksStil Violett Labor · 9:16 · 0:40

Häufig gestellte Fragen

Kann ich die Videos in unser LMS hochladen?

Ja. Du exportierst ein MP4 in Full HD und lädst es in jedes LMS hoch, dazu die Untertitel als SRT-Datei. Einen SCORM-Export oder eine direkte LMS-Schnittstelle hat mint nicht.

Wie lang sollte ein E-Learning-Video sein?

Sinnvoll sind Einheiten von zwei bis fünf Minuten mit genau einem Lernziel. Längere Themen teilst du in mehrere Einheiten auf, die das LMS nacheinander ausspielt. Kurze Einheiten lassen sich außerdem leichter aktualisieren.

Was passiert, wenn sich ein Lerninhalt ändert?

Du öffnest das Projekt, änderst Text oder Zahl im Chat oder direkt im Editor und renderst die betroffene Szene neu. Das dauert rund 25 Sekunden je Szene. Danach exportierst du die neue Fassung und ersetzt die Datei im LMS.

Gibt es Untertitel für barrierearme Lernvideos?

mint liefert Untertitel als SRT-Datei, die viele Lernplattformen und Videoplayer zum Video einblenden können. Zusätzlich prüft mint automatisch Mindestschriftgröße und Lesezeit der Texte im Bild.

In welchen Sprachen gibt es den Sprecher?

Bei motion design spricht der KI-Sprecher Deutsch, Englisch oder Französisch. Die Sprache wählst du je Film, eine automatische Übersetzung in weitere Fassungen gibt es nicht. Du kannst auch eine eigene Sprachaufnahme hochladen.

Werden unsere Kursunterlagen für KI-Training genutzt?

Nein. Kundendaten werden nicht für Modelltraining genutzt. Hosting und Datenhaltung liegen in der EU, bei Hetzner in Deutschland, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag.

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Beispielfilm · mint

Film

Briefing

Was mint daraus gemacht hat