Wofür der Rechner gedacht ist
Wer im Unternehmen Filme verantwortet, bekommt irgendwann die Budgetfrage: Was geben wir eigentlich pro Jahr für Video aus, und was ändert sich, wenn wir einen Teil im eigenen Haus produzieren? Der Rechner gibt dir dafür eine erste Größenordnung. Ein Angebot ist das noch nicht, aber das Gespräch mit Einkauf und Geschäftsführung wird damit konkreter.
Diese Werte gibst du ein
- Filme pro Jahr: alles, was du planst, vom Onboarding-Film über die Pflichtschulung bis zum Clip zum Produktlaunch.
- Länge: die durchschnittliche Länge eines Films in Minuten.
- Formate: in wie vielen Seitenverhältnissen ein Film läuft, etwa 16:9 fürs Intranet, 9:16 für Stories und 1:1 für den Feed.
- Bisherige Kosten pro Minute: was dich eine fertige Minute heute kostet. Bei einer Agentur steht das auf der Rechnung. Bei Inhouse-Produktion rechnest du die Stunden aller Beteiligten mal deinen internen Stundensatz, addierst Lizenzen für Musik und Sprecher und teilst durch die fertigen Minuten.
Wie die Zahl zustande kommt
Der Rechner arbeitet in drei Schritten:
- Minuten pro Jahr: Filme × Länge × Formate. Jedes Format zählt wie eine eigene Filmminute.
- Bisher: Minuten pro Jahr × deine bisherigen Kosten pro Minute.
- Mit mint: Minuten pro Jahr × Richtwert ab ca. 25 € pro Minute.
Die Ersparnis ist die Differenz aus beiden Summen.
Beispiel: Ein erfundener Maschinenbauer mit 4.000 Mitarbeitenden plant 24 Filme im Jahr, je zwei Minuten lang, in zwei Formaten. Das sind 96 Minuten pro Jahr. Diese 96 Minuten multipliziert der Rechner einmal mit dem bisherigen Minutenpreis und einmal mit dem Richtwert für mint.
Warum es eine Schätzung bleibt
Der Richtwert für mint lautet „ab ca. 25 € pro Minute“. Den genauen Preis für dein Enterprise-Konto legen wir in der Demo fest. Liegt er über dem Richtwert, fällt die Ersparnis kleiner aus als im Rechner. Abgerechnet wird über Credits, gescheiterte Styleguide-Läufe werden nicht berechnet.
Zwei Dinge rechnet der Rechner bewusst nicht ein: die Zeit deines Teams für Briefing, Review und Freigabe sowie eigene Fotos oder Drehs, die du zusätzlich einsetzt. Beides fällt bei jeder Art der Produktion an. Wie du Kosten für einzelne Filmarten realistisch planst, zeigt der Ratgeber Was kostet ein Erklärfilm?, den Vergleich der Wege der Beitrag KI oder klassische Videoproduktion.
Wie lange die Produktion dauert
Wie lange ein Film dauert, hängt von Länge, Material und deinen Freigabewegen ab. Ein paar feste Größen helfen bei der Planung:
- Der Motion-Styleguide entsteht einmal, in etwa 60–90 Minuten.
- Danach entsteht jeder Film aus einem Briefing. Das Rendern dauert rund 25 Sekunden je Szene.
- Ein Element im Styleguide ändern oder ein neues Layout anlegen dauert etwa 10 Minuten, eine neue freie Szene etwa 5 Minuten.
- Beispiele aus dem Pilotbetrieb von mint cinematic: ein Erklärfilm von 1:15 Minuten in einer Stunde Netto-Produktionszeit, ein Kampagnenfilm von 1:08 Minuten in 90 Minuten.
Wie lang dein Film bei einem bestimmten Sprechertext wird, rechnet der Skript-Längenrechner aus.
Vom Rechner zur Demo
In der Demo schauen wir uns deine Filmplanung an und legen den Preis fest. Bring die Zahlen aus dem Rechner mit, dann wird das Gespräch kurz und konkret. Wie mint in großen Teams eingesetzt wird, steht auf der Seite mint für Unternehmen.