Was Agenturen bei der Videoproduktion bremst
Agenturen arbeiten für viele Marken gleichzeitig. Jede hat ihr eigenes Corporate Design, eigene Freigabewege und eigene Wünsche an Formate. Im Pitch soll die Idee schon wie ein Film wirken, bevor ein Budget steht. Nach dem Zuschlag folgen Varianten für Social Media, Fassungen in mehreren Längen und Korrekturschleifen. Ein großer Teil davon ist Produktionsarbeit: Layouts bauen, animieren, Sprecher anlegen, rendern, Formate ausspielen. Diese Stunden fehlen in der Kreation und drücken auf die Marge. Genau diesen Teil nimmt dir mint ab, während Idee, Konzept und die Beziehung zum Kunden bei dir bleiben.
Je Kundenmarke ein eigener Motion-Styleguide
Für jede Kundenmarke legst du einmal einen Motion-Styleguide an. Als Quelle reichen die Website des Kunden, sein Präsentations-Master, Bilder, ein bestehendes Video oder eine Kombination daraus. Hausschriften lädst du hoch, Folien übernimmst du als Layout-Vorlagen. Nach etwa 60–90 Minuten steht der Styleguide mit Farbrollen, Typoskala, Formensprache, Bildstil, Übergängen und Layouts in 16:9, 9:16 und 1:1. Dazu kommt ein Temperament von ruhig bis dynamisch und auf Wunsch Kinetik, bei der Text auf den Takt der Musik erscheint. Vor dem Export prüft mint jeden Film automatisch auf Textüberlauf, Mindestschriftgröße, Lesezeit, Ränder und Farbsprünge. Das hilft, wenn mehrere Leute im Team für dieselbe Marke produzieren.
Danach entsteht jeder Film für diese Marke aus einem Briefing mit mint motion design. Der Styleguide wächst mit dem Kunden: Will er ein Element ändern oder braucht er ein neues Layout, dauert das etwa 10 Minuten, eine neue freie Szene etwa 5 Minuten.
Pitch-Previsualisierung mit Storyboard und Szenenbildern
Im Pitch musst du zeigen, wie sich eine Idee anfühlt. Mit mint cinematic entsteht aus deiner Idee oder deinem fertigen Skript ein Skript mit Logline, Charakteren und Szenen, daraus ein Storyboard mit einem Bild-Prompt je Szene und die Szenenbilder in der Markensprache des Kunden, mit Varianten zur Auswahl. So präsentierst du statt eines Moodboards eine durchgehende Previsualisierung. Das Storyboard lässt sich als PDF für die Abstimmung teilen.
Gewinnt die Idee, geht es im selben Ablauf weiter: Sprecher und Charakterstimmen von ElevenLabs, Videoszenen zum Beispiel mit Seedance, Feinschnitt im Editor. Exportiert wird als MP4, hochskaliert auf 1080p oder 4K.
Varianten und Formate in hohem Tempo
Kampagnen brauchen selten nur einen Film. mint exportiert jeden Motion-Design-Film als MP4 in Full HD in 16:9, 9:16 und 1:1, Untertitel kommen als SRT-Datei dazu. Rendern dauert rund 25 Sekunden je Szene. Gesprochen wird mit KI-Stimmen von ElevenLabs auf Deutsch, Englisch und Französisch, mit Emotion und Betonung, oder du nimmst eine eigene Aufnahme. Die Musik ist KI-generiert oder die Markenmusik des Kunden und wird unter dem Sprecher automatisch leiser. Varianten gibst du dem KI-Agenten als Anweisung: andere Kernbotschaft, kürzere Fassung, neuer Einstieg, eine Szene ruhiger. Was sich in welchem Format ausspielen lässt, zeigt Formate und Export.
Kundenfreigaben per Review-Link und Kommentar
Bei cinematic teilst du einen externen Review-Link, über den dein Kunde jede Szene einzeln freigibt. Bei motion design laufen Kommentare mit Zeitmarke und Anhängen direkt am Film, über die Fassungen V1, V2 und V3. Die Rollen Viewer, User und Company-Admin regeln, wer im Konto was darf. Mehr dazu unter Zusammenarbeit und Freigaben.
Übergabe an den Schnitt
Viele Agenturen finishen im eigenen Schnitt. cinematic exportiert dafür neben dem MP4 eine FCPXML-Datei für Premiere Pro und Final Cut. Dein Cutter übernimmt die Timeline und arbeitet im gewohnten Programm weiter. Bei motion design bekommst du ein fertiges MP4. Eigenes Material des Kunden, etwa Produktaufnahmen oder Firmenfotos, verarbeitet mint im Markendesign.
Kreation bei dir, Produktion bei mint
Die Kreativdirektion bleibt bei dir. Welche Geschichte ein Film erzählt, welcher Ton zur Marke passt und was der Kunde wirklich braucht, entscheidest du. mint übernimmt die Arbeit danach: Layouts, Animation, Sprecher, Musik, Rendern und Formate.
Das lohnt sich besonders bei wiederkehrenden Formaten wie Monatsupdates, Social-Serien oder Produktclips. Je öfter ein Kunde ein Format bestellt, desto stärker zahlt sich der einmal angelegte Styleguide aus, denn weniger Produktionsstunden je Film lassen mehr Spielraum in der Kalkulation. Zwei Beispiele aus dem Pilotbetrieb von mint cinematic: Ein Kampagnenfilm von 1:08 Minuten entstand in 90 Minuten Netto-Produktionszeit, ein Social-Clip von 33 Sekunden in einer Stunde. Das sind Einzelfälle, keine Zusage für jedes Projekt.
Abgerechnet wird über ein Enterprise-Konto mit Credits, Filme gibt es ab ca. 25 € pro Minute. Den Preis für dein Volumen nennen wir dir in der Demo.
Weiterverkaufen statt selbst produzieren
Hier geht es um Agenturen, die mit mint ihre Kundenfilme produzieren. Willst du mint an deine Kunden weiterverkaufen, ist das Partnerprogramm der richtige Weg.
Für alles andere: Buch eine Demo und bring Material einer Kundenmarke mit, das du zeigen darfst. Dann siehst du direkt, wie ihr Motion-Styleguide aussieht.