Was zu Motion Graphics gehört
Motion Graphics sind die Bausteine, aus denen viele Unternehmensvideos bestehen. Dazu zählen:
- animierte Kennzahlen und Diagramme
- Texttafeln, Aussagen und Aufzählungen
- Icons und Piktogramme
- Einblendungen wie Bauchbinden mit Name und Funktion
- grafische Übergänge zwischen Szenen
Motion Graphics können einen ganzen Film tragen, etwa einen Erklärfilm ohne Kamerabild. Sie können aber auch gedrehtes Material ergänzen, wenn ein Interview eine Zahl nennt, die im Bild erscheinen soll.
Motion Graphics oder Motion Design?
Im Alltag werden beide Begriffe oft gleich verwendet. Sinnvoll unterscheiden lassen sie sich trotzdem: Motion Design ist die Disziplin, also das Gestalten von Bewegung nach Regeln. Motion Graphics sind das Ergebnis, nämlich die animierten Grafiken im fertigen Film. Wer eine Agentur oder ein Werkzeug sucht, findet unter beiden Begriffen meist dasselbe Angebot.
Beispiel: ein Produktlaunch in drei Formaten
Ein erfundenes Beispiel: Ein Softwarehersteller bringt eine neue Funktion auf den Markt. Das Produktmarketing braucht einen Film für die Website, eine Hochkant-Version für Social Media und eine quadratische Fassung für den Newsletter. Motion Graphics zeigen die drei wichtigsten Vorteile als Liste, eine Kennzahl zur gesparten Zeit und den Ablauf in vier Schritten. Weil alles Grafik ist, lassen sich die Inhalte für jedes Format neu anordnen.
Motion Graphics mit mint
mint erstellt Motion Graphics im Corporate Design deiner Marke aus einem Briefing. Grundlage ist der Motion-Styleguide mit Layouts für Titel, Kennzahl, Liste, Vergleich, Prozess, Bild mit Text, Aussage, Bühne und Abschluss. Eine automatische Qualitätsprüfung achtet auf Textüberlauf, Mindestschriftgröße, Lesezeit, Ränder und Farbsprünge. Mehr dazu auf der Seite Motion Graphics mit KI.