Wie ein Voice-over wirkt
In vielen Unternehmensvideos ist niemand vor der Kamera zu sehen. Trotzdem führt eine Stimme durch den Film: Sie erklärt, was im Bild passiert, ordnet Zahlen ein und gibt den Ton vor. Das ist das Voice-over. Es prägt die Wirkung eines Films oft stärker als das Bild: Eine hektische Stimme macht einen ruhigen Film nervös, eine monotone einen guten Inhalt langweilig.
Ein gutes Voice-over erkennt man an:
- einem Tempo, das dem Bild Zeit lässt
- korrekter Aussprache von Fachbegriffen und Namen
- Betonungen, die die Kernbotschaft tragen
- Musik, die unter der Stimme leiser wird
Ein Voice-over kann von professionellen Sprechern stammen oder per Text-to-Speech mit einer KI-Stimme entstehen.
Beispiel: die jährliche Pflichtschulung
Ein erfundenes Beispiel: Ein Finanzdienstleister erneuert jedes Jahr die Pflichtschulung zum Datenschutz. Das Voice-over muss Fachbegriffe richtig aussprechen und ruhig, aber nicht monoton klingen. Wenn sich ein Absatz im Gesetz ändert, soll nicht die ganze Aufnahme neu entstehen. Das spricht für eine KI-Stimme mit festem Aussprache-Lexikon.
Voice-over in mint
In mint sprechen KI-Stimmen von ElevenLabs. Bei mint motion design stehen Deutsch, Englisch und Französisch zur Wahl, mit Emotion und Betonung. Den Sprechertext übernimmt mint wörtlich, glättet ihn oder formuliert ihn frei. Alternativ lädst du eine eigene Sprachaufnahme hoch. Die Musik wird unter dem Sprecher automatisch leiser, Untertitel gibt es als SRT-Datei. Im Brand Kit legst du die Stimme je Sprache und ein Aussprache-Lexikon fest. Mehr dazu unter KI-Sprecher und Musik.