Wofür Erklärfilme da sind
Ein Erklärfilm reduziert ein Thema auf das Wesentliche. Er beginnt meist mit einer Frage oder einem Problem, zeigt die Lösung in wenigen Schritten und endet mit einem klaren nächsten Schritt. Bild, Text und Sprecher arbeiten zusammen: Was gesagt wird, ist auch zu sehen.
Unternehmen setzen Erklärfilme für Produkte, Software-Funktionen, interne Abläufe, Schulungen und Onboarding ein. Wie lang ein Film sein sollte, beantwortet der Ratgeber Wie lang sollte ein Erklärfilm sein?.
Typische Formen
- Motion Graphics: Schrift, Kennzahlen, Icons und Diagramme in Bewegung
- 2D-Illustration: gezeichnete Figuren und Szenen
- Legetrick: Elemente werden scheinbar von Hand ins Bild gelegt
- Screencast: Bildschirmaufnahmen einer Software mit Erklärung
- Realfilm oder KI-generierte Filmszenen: Menschen und Orte im Bild
Beispiel: Rollout eines neuen Tools
Ein erfundenes Beispiel: Ein Versicherer führt ein neues Reisekosten-Tool ein. Statt einer langen Anleitung bekommen alle Mitarbeitenden einen Erklärfilm von 90 Sekunden: warum das neue Tool kommt, drei Schritte zur Abrechnung und wo es Hilfe gibt. Der Film läuft im Intranet, das MP4 lässt sich zusätzlich in jedes LMS hochladen.
Erklärfilme mit mint
Für Erklärfilme gibt es in mint zwei Wege. Mit mint motion design entstehen Erklärfilme aus Typografie, Kennzahlen, Listen und Prozessen im exakten Corporate Design. mint explainer erzählt mit KI-Bildern, KI-Videoclips und Sprecher und greift dabei auf eine Bibliothek mit fast 400 Bildstilen in acht Kategorien zurück. Einen Überblick gibt die Seite Erklärfilm mit KI erstellen.